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therapeutisches Yoga 

- im Studio oder bei Dir zu Hause - 


Therapeutisches Yoga – Was ist das Besondere?

Oft blicken mich fragende Gesichter an, wenn ich erzähle, dass ich mich als Yogalehrerin auf therapeutisches Yoga und Personal Yoga spezialisiert habe. Es ist ganz einfach zu erklären; lange Zeit wollte ich meine Passion Yoga mit meinem spannenden Beruf des Heilerziehungspflegers verbinden, aber ohne das der medizinisch/ pflegerische Aspekt dabei verloren geht. Es ist offensichtlich, dass es ein Personal Yoga - nur eben mit Yogaübungen ist, die speziell auf die Bedürfnisse und Krankheitsbilder des Teilnehmers abgestimmt werden. 

Was unterscheidet therapeutisches Yoga vom Yoga Einzelunterricht?

Wenn wir es genau nehmen, ist es natürlich möglich, die Choreographie eines Yogakurses mit nur einer Person durchzuführen. Das therapeutische Yoga ist jedoch viel mehr als nur das. Hier stehst du mit deinem ganz persönlichen Thema im Mittelpunkt. 

Was ist das Besondere im Vergleich zu einem Personal Training im Fitnessstudio?

Was unterscheidet nun therapeutisches Yoga von einem Personal Training im Fitness Studio - insbesondere inhaltlich. Im therapeutischen Yoga wird es weder Kräftigung noch Konditionstraining an Fitnessgeräten geben, was durchaus Bestandteile eines Personal Training im Fitness Studio sein können. Wir trainieren fast ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht. Ein Personal Training im Fitness Studio legt zudem den Fokus auf deine körperliche Fitness unter Umständen setzt du dir die zu erreichenden Ziele selbst, die du mit viel Ehrgeiz erreichen möchtest. Diese Herangehensweise unterscheidet sich hier wesentlich. Yoga verzichtet auf jeglichen Leistungsdruck und Ehrgeiz und das sowohl auf körperlicher als auch auf mentaler Ebene. Ein großer Unterschied liegt auf der Hand. Auf körperlicher Ebene stehen Yogaübungen im Vordergrund. Darüber hinaus beeinflussen diese jedoch im Einklang mit der Atmung auch den Geist, also die mentale Ebene. 

Atmung verbindet Körper, Geist und Seele

Yoga kann bereits nach wenigen Unterrichtseinheiten mobilisieren, körperliche Verspannungen lösen und dich beweglicher machen. Auf mentaler Ebene beruhigt Yoga den Geist und reduziert damit langfristig Stress. Eine bewusste Atmung unterstützt dich beim Halten einer Asana (Körperstellungen im Yoga) und kann das Halten sogar erleichtern und deine muskuläre Kräftigung unterstützen. Diese bewusste Atmung, aber auch der Atem in Einklang mit den Bewegungen im Yoga Flow, haben langfristig, mit geduldiger Übung, auch einen Einfluss auf deine unbewusste Atmung. Das heißt, deine Atmung, die du im Alltag ja nicht bewusst beeinflusst, wird ruhiger und die Atemzüge werden länger. Wenn du die Aufmerksamkeit auf deinen Körper richtest und dein Atem in Einklang mit deiner körperlichen Bewegung ist, verbindet der Atem Körper, Geist und Seele und du bist ganz bei dir im Hier und Jetzt. 

Achtsamkeit und Ganzheitlichkeit

Im Yoga werden die Dinge nie getrennt voneinander betrachtet. Yoga ist immer ganzheitlich. Der Fokus liegt zwar im therapeutischen Yoga auf der Erreichung deiner persönlichen Ziele, aber darüber hinaus spielt Achtsamkeit hier eine wesentliche Rolle. Die Achtsamkeit ist Kern des Yoga. Du wirst unter anderem lernen, mit deiner Aufmerksamkeit ganz bei Dir zu bleiben. Gezielt ausgewählte Asanas, vorbereitende Übungen für Asanas oder auch Atem- u. Meditationsübungen werden dich unterstützen, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was dein Körper kann und was nicht. Es ist ok dich angenehm zu fordern, aber nicht zu überfordern. Du darfst deine Grenzen vorsichtig ertasten, aber nicht darüber hinausgehen, wenn es mit körperlichen Schmerzen oder negativen Gedanken verbunden ist. 

Wie läuft therapeutisches Yoga ab und was sind die Inhalte?

Yoga hat eine stark präventive Wirkung. Mit intensiver Praxis können psychosomatische und somatopsychsiche Erkrankungen möglicherweise vollständig geheilt werden. Auch in Fällen in denen eine vollständige Heilung nicht mehr möglich ist, kann mit Yoga nachhaltige innere Kraft entwickelt werden, durch die Erkrankungen möglicherweise in Schach gehalten werden können. 

Bei der Kontaktaufnahme (meist telefonisch), bekommst du weitere Informationen und kannst allem für dich wichtige Fragen stellen. Dementsprechend wird deiner erste Stunde therapeutisches Yoga individuell vorbereitet. Dort geht es zunächst um die "Anamnese". Im Fokus dein persönliches Ziel. Was möchtest du mit Hilfe von Yoga erreichen? Dazu sind deine Yogaerfahrungen (auch wenn es keine gibt) sowie sportliche Aktivitäten und andere unterstützende Behandlungen u. Therapien eine wichtige Basis. Wichtig ist dein gesundheitliches Befinden. Dazu zählen neben akuten körperlichen Beschwerden, die du mit Yoga verbessern möchtest, auch zurückliegende OPs oder Knochenbrüche, die dich u.U. noch immer körperlich oder mental beeinflussen. Diese Informationen werden benötigt, um dein individuelles Training auf deine körperlichen Voraussetzungen anzupassen. Die Asanas und Übungen werden so gewählt, dass bestehende Beschwerden möglichst verbessert, aber keinesfalls verschlechtert werden. Für den ersten Termin werden bereits auf Grundlage des Telefongespräches einfach Yoga Übungen vorbereitet. Diese werden ggf. auf Basis der detaillierten Informationen aus unserem Gespräch entsprechend angepasst. Damit beginnt bereits im ersten Termin deine eigene Yoga Praxis auf der Matte und du erhältst dein erstes therapeutisches Yoga. Danach entscheidest du, wie und wann du weitere Termine wahrnehmen möchtest. 

Auch immer wiederkehrende Beschwerden können durch gezielte Yogaübungen gelindert und individuelle Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Für den Ausführenden ist kein Yoga-Vorwissen oder Auseinandersetzung mit der Yoga-Philosophie notwendig. 

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